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ElevenLabs
Ab 5 $ pro Monat, bei jährlicher Zahlung · 10.000 kostenlose Credits monatlich; kommerzielle Lizenz kostenpflichtig.ElevenLabs testen
Ratgeber · KI-Stimme & Video

ElevenLabs Kosten 2026: Preise, Credits und der Gratis-Tarif

Jérémie Chiari
Jérémie Chiari
Gründer, leitet eine Weiterbildungsberatung und ein KI-E-Learning-SaaSAktualisiert am 9. Oktober 2026 · Preise bei den Anbietern geprüft
Kurz gesagt

ElevenLabs stellt 10.000 Credits pro Monat kostenlos bereit, die kommerzielle Lizenz gibt es erst im Bezahltarif. Starter kostet 6 $ pro Monat (5 $ bei jährlicher Zahlung) und bringt 30.000 Credits plus sofortiges Stimmenklonen. Creator liegt bei 22 $ (18,33 $ jährlich) für 121.000 Credits und professionelles Klonen. Darüber folgen Pro mit 99 $, Scale mit 299 $ und Business mit 990 $ pro Monat.

Inhalt
  1. Wie rechnet ElevenLabs die Credits ab?
  2. Was steckt wirklich im Gratis-Tarif?
  3. Darf ich den Gratis-Tarif kommerziell nutzen?
  4. Was kosten die Bezahltarife?
  5. Ab wann wird die Rechnung teuer?
  6. Wo liegen die Daten, und was heißt das für die DSGVO?
  7. Welcher Tarif passt zu wem?

Das Wichtigste

  • Der Gratis-Tarif gibt 10.000 Credits pro Monat, die kommerzielle Lizenz kostet extra.
  • Starter kostet 6 $ pro Monat (5 $ jährlich) und enthält die kommerzielle Lizenz sowie sofortiges Stimmenklonen.
  • Die Credits sind gemeinsam: Sprachgenerierung, Klonen und Synchronisation greifen auf dasselbe Kontingent zu.
  • Mehrere Plätze gibt es erst ab Scale (299 $ pro Monat, 3 Plätze) und Business (990 $ pro Monat, 10 Plätze).
  • Die Daten liegen standardmäßig in den USA, die EU-Speicherung ist dem Enterprise-Tarif vorbehalten.
  • Note Stacknota: 3,9 von 5 für ElevenLabs, davon 3 von 5 für das Gratis-Angebot und 3,5 von 5 bei der DSGVO.

Tools in diesem Artikel

Die Vergleichstabelle
ToolStacknota-NoteAbGratis-TarifDaten in der EULink
ElevenLabsUnsere Wahl5 $pro Monat, bei jährlicher Zahlung✓ Ja✓ JaTesten
  • ElevenLabs
    Unsere Wahl
    Ab
    5 $ pro Monat, bei jährlicher Zahlung
    Gratis-Tarif
    ✓ Ja
    Daten in der EU
    ✓ Ja
    ElevenLabs testen 10.000 kostenlose Credits monatlich; kommerzielle Lizenz kostenpflichtig.

Wie rechnet ElevenLabs die Credits ab?

Alles läuft über ein monatliches Credit-Kontingent, das für die ganze Plattform gilt. Der Gratis-Tarif enthält 10.000 Credits pro Monat, Starter 30.000, Creator 121.000, Pro 600.000, Scale 1,8 Millionen und Business 6 Millionen. Der Punkt, der diese Leiter erst lesbar macht, steht bei den Grenzen in unserem Datenblatt zu ElevenLabs: Die Credits sind gemeinsam. Sprachgenerierung, Stimmenklonen und Synchronisation greifen auf dasselbe Kontingent zu, eine längere Synchronisation schmälert also das, was für die Vertonungen des Monats bleibt.

Die genaue Umrechnung von Credits in Minuten oder Zeichen steht nicht in unseren geprüften Daten, und wir rechnen sie nicht nach. Nach unserer Lesart ist das die Lücke, die Sie vor einem Jahresvertrag schließen sollten: 121.000 Credits sagen nichts, solange kein echtes Skript durch das Werkzeug gelaufen ist. Wer das Risiko klein halten will, misst den eigenen Verbrauch im Gratis-Tarif und wählt danach die Stufe.

Was steckt wirklich im Gratis-Tarif?

Eine Zeile reicht: 10.000 Credits pro Monat, kommerzielle Lizenz kostenpflichtig. Genau deshalb steht in unserer Bewertung 3 von 5 für das Gratis-Angebot, bei einer Gesamtnote von 3,9 von 5. Das Volumen genügt, um Stimmen zu testen, Ergebnisse zu vergleichen und einen Arbeitsablauf zu prüfen, bevor Geld fließt.

Was Sie davon nicht erwarten sollten: einen regelmäßigen beruflichen Einsatz. Die kommerzielle Lizenz, also genau das, was kleine Unternehmen und Selbstständige brauchen, kommt erst mit den Bezahltarifen. In diesem Punkt bleibt ElevenLabs dennoch großzügiger als manche Alternative im selben Regal: Murf AI begrenzt den Einstieg auf 10 kostenlose Minuten, ohne Download und ohne kommerzielle Rechte.

Darf ich den Gratis-Tarif kommerziell nutzen?

Nein. Das Datenblatt ist an dieser Stelle eindeutig: kommerzielle Lizenz kostenpflichtig. Enthalten ist sie ab dem Starter-Tarif, für 6 $ pro Monat oder 5 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung, zusammen mit 30.000 Credits und sofortigem Stimmenklonen.

Aus unserer Sicht ist damit Starter die eigentliche Eintrittstür in den professionellen Einsatz, nicht der Gratis-Tarif. Wer selbstständig Audiobeiträge, einen vorgelesenen Newsletter oder Telefonansagen veröffentlicht, bekommt für 6 $ pro Monat vor allem geklärte Nutzungsrechte. Viele Texte beschreiben ElevenLabs als kostenlosen Einstieg und lassen diesen Punkt weg, obwohl er in dem Moment zählt, in dem Sie eine Rechnung an einen Kunden schreiben.

Was kosten die Bezahltarife?

Tarif Monatlich Jährlich (pro Monat) Credits Was dazukommt
Gratis kostenlos kostenlos 10.000 Kommerzielle Lizenz kostenpflichtig
Starter 6 $ 5 $ 30.000 Kommerzielle Lizenz, sofortiges Klonen
Creator 22 $ 18,33 $ 121.000 Professionelles Klonen, erster Monat 11 $
Pro 99 $ 82,5 $ 600.000 PCM-Ausgabe per API
Scale 299 $ 249,17 $ 1,8 Millionen 3 Plätze
Business 990 $ 825 $ 6 Millionen 10 Plätze
Enterprise auf Anfrage auf Anfrage nicht geprüft EU-Datenresidenz auf Anfrage

Die Jahresbeträge sind die vom Anbieter veröffentlichten Werte, keine von uns errechneten Durchschnitte. Zwei Hinweise dazu: Der erste Monat zu 11 $ im Creator-Tarif ist ein Einstiegsangebot und nicht der laufende Preis von 22 $. Und diese Liste gilt für das Kreativangebot der Plattform, nicht für die Verträge rund um Sprachagenten, die einer eigenen Preisliste folgen. Geprüft haben wir diese Angaben am 26. September 2026; Beträge in Euro oder Franken liegen uns nicht vor.

Ab wann wird die Rechnung teuer?

An zwei Stellen. Die erste ist der Sprung von Creator (22 $ pro Monat) zu Pro (99 $ pro Monat). Der Abstand ist groß und begründet sich vor allem im Volumen, 121.000 gegen 600.000 Credits, und in der PCM-Ausgabe per API für alle, die eine Stimme in ein eigenes Produkt einbauen.

Die zweite ist die Frage der Plätze. Unterhalb von Scale nennt kein Tarif mehrere Plätze: Scale weist 3 Plätze für 299 $ pro Monat aus, Business 10 Plätze für 990 $ pro Monat. Ein Team von drei Personen, das getrennte Zugänge möchte, wechselt damit die Budgetklasse und nicht nur die Credit-Stufe. Dazu kommt, dass die Credits zwischen Sprachgenerierung, Klonen und Synchronisation geteilt werden, was den tatsächlichen Verbrauch in einem vollen Monat schwer planbar macht. Dieselbe Mechanik begleitet Werkzeuge für generierte Videos, die wir im Leitfaden zum KI-Video aus einem Skript aufschlüsseln.

Wo liegen die Daten, und was heißt das für die DSGVO?

Standardmäßig in den USA. Eine Speicherung in der Europäischen Union gibt es, sie hängt aber am Enterprise-Tarif und wird auf Anfrage eingerichtet. Die Verarbeitung kann international bleiben: Über die API ist eine Beschränkung auf die EU möglich, dazu kommt unter Bedingungen eine Zero-Retention-Option. Der Anbieter dokumentiert einen AVV und SOC 2, was in unserer Bewertung 3,5 von 5 für dieses Kriterium ergibt.

Für die Tarife im Selbstbedienungsmodus sagt der Anbieter also keine durchgehend europäische Verarbeitung zu. Wenn Ihre Vorgabe vertraglich ist, etwa bei öffentlichen Aufträgen, im Gesundheitswesen oder bei identifizierbaren Daten europäischer Kundinnen und Kunden, klärt sich das auf Enterprise-Ebene oder mit einem Anbieter, bei dem europäisches Hosting die Regel ist: Synthesia speichert Kundendaten in Irland und weist SOC 2 Type II, ISO 27001 und ISO 42001 aus, auch wenn ein Teil der Verarbeitung in den USA stattfindet.

Welcher Tarif passt zu wem?

Zum Testen, ohne Veröffentlichung. Der Gratis-Tarif mit 10.000 Credits pro Monat genügt, um Stimmen zu vergleichen und den eigenen Verbrauch zu messen. Mehr nicht, denn die kommerzielle Lizenz fehlt.

Für Selbstständige, die Inhalte verkaufen. Starter für 6 $ pro Monat (5 $ jährlich): 30.000 Credits, kommerzielle Lizenz, sofortiges Stimmenklonen.

Für regelmäßige oder mehrsprachige Produktion. Creator für 22 $ pro Monat (18,33 $ jährlich), mit 121.000 Credits und professionellem Stimmenklonen. Das ist die Stufe, die zum Profil im Datenblatt passt: Vertonungen, Podcasts und mehrsprachige Inhalte.

Für den Einbau in ein Produkt. Pro für 99 $ pro Monat (82,5 $ jährlich), wegen der 600.000 Credits und der PCM-Ausgabe per API.

Für ein Team. Scale (299 $ pro Monat, 3 Plätze) oder Business (990 $ pro Monat, 10 Plätze), mit dem Hinweis, dass die Credits weiter zwischen den Produkten geteilt werden.

Für strenge europäische Vorgaben. Enterprise auf Anfrage, mit EU-Datenresidenz, oder ein anderes Werkzeug. Unser Überblick zu KI-Stimmen vergleicht die Optionen in diesem Punkt.

Ein Detail bleibt in Vergleichen oft unerwähnt: Die Synchronisation ist in einzelnen isolierten Regionen nicht verfügbar. Wenn das Ihr wichtigster Anwendungsfall ist, prüfen Sie die Verfügbarkeit im eigenen Konto, bevor Sie sich auf ein Jahr festlegen.

Häufige Fragen

Ist ElevenLabs wirklich kostenlos?

Ja, es gibt einen Gratis-Tarif mit 10.000 Credits pro Monat. Die kommerzielle Lizenz kostet allerdings extra: Sie beginnt im Starter-Tarif für 6 $ pro Monat, bei jährlicher Zahlung 5 $ pro Monat. Der Gratis-Tarif passt damit zu Tests und privaten Projekten, nicht zu Kundenarbeit.

Was kostet ElevenLabs pro Monat?

Starter liegt bei 6 $ pro Monat, Creator bei 22 $, Pro bei 99 $, Scale bei 299 $ und Business bei 990 $. Bei jährlicher Zahlung nennt der Anbieter 5 $, 18,33 $, 82,5 $, 249,17 $ und 825 $ pro Monat. Der Enterprise-Tarif läuft über ein Angebot.

Wie viele Minuten bekomme ich mit 10.000 Credits?

Die Umrechnung von Credits in Minuten oder Zeichen steht nicht in unseren geprüften Daten, deshalb nennen wir keine Zahl. Dokumentiert ist, dass die Credits für die ganze Plattform gelten: Sprachgenerierung, Klonen und Synchronisation verbrauchen dasselbe Kontingent. Ein echtes Skript im Gratis-Tarif durchlaufen zu lassen bleibt der verlässliche Weg, den eigenen Bedarf zu bestimmen.

Was unterscheidet Starter und Creator bei ElevenLabs?

Starter bringt für 6 $ pro Monat 30.000 Credits, die kommerzielle Lizenz und sofortiges Stimmenklonen. Creator steigt für 22 $ pro Monat (18,33 $ jährlich) auf 121.000 Credits und ergänzt professionelles Stimmenklonen. Für Creator ist ein erster Monat zu 11 $ ausgewiesen, getrennt vom laufenden Preis.

Speichert ElevenLabs die Daten in der EU?

Standardmäßig liegen die Daten in den USA. Eine Speicherung in der Europäischen Union wird im Enterprise-Tarif auf Anfrage angeboten. Die Verarbeitung kann international bleiben, über die API ist eine Beschränkung auf die EU möglich, dazu kommt unter Bedingungen eine Zero-Retention-Option. Der Anbieter dokumentiert außerdem einen AVV und SOC 2.

Kann ich mit ElevenLabs ein Video synchronisieren?

Ja, die Synchronisation gehört zur Plattform, neben Sprachgenerierung und Stimmenklonen. Zwei Einschränkungen: In einzelnen isolierten Regionen ist die Funktion nicht verfügbar, und sie verbraucht dieselben Credits wie alles andere. Eine lange Synchronisation senkt also das Volumen, das im Monat für Vertonungen bleibt.

Quellen

  1. ElevenLabs, offizielle Preisseite
  2. ElevenLabs, Dokumentation zur Datenresidenz

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