Test · Automatisierung
Make im Test: Preise, Stärken und Schwächen
KMU und Selbstständige, die ohne Code visuelle mehrstufige Automatisierungen mit kleinem Budget bauen wollen.
Die Note im Detail
Unser BewertungsrasterPreisGewicht 25 %
4,5Gratis-Tarif und TestGewicht 15 %
4,0BedienbarkeitGewicht 20 %
4,0FunktionenGewicht 25 %
4,0Daten und DSGVOGewicht 15 %
4,0Tarife und Preise
Core9 $pro Monat, bei jährlicher Zahlung
10.000 Credits pro Monat, unbegrenzte aktive Szenarien, Ausführung im Minutentakt, Dateien bis 100 MB, Zugriff auf die Make-API.
Pro16 $pro Monat, bei jährlicher Zahlung
10.000 Credits pro Monat, alles aus Core, priorisierte Ausführung, eigene Variablen, Volltextsuche in Logs, Dateien bis 250 MB.
Teams29 $pro Monat, bei jährlicher Zahlung
10.000 Credits pro Monat, alles aus Pro, Teamverwaltung und Rollen, geteilte Szenario-Vorlagen, Dateien bis 500 MB.
EnterpriseAuf Anfrage
Preis auf Anfrage, getrennte AWS-Umgebung, längere Log-Aufbewahrung, Dateien bis 1.000 MB.
Gratis-Tarif: 1.000 Credits pro Monat, 2 aktive Szenarien, Mindestintervall 15 Minuten, Dateien bis 5 MB, Logs werden 7 Tage gespeichert.
Stärken
- Dauerhaft kostenloser Tarif
- Niedriger Einstiegspreis (9 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung)
- EU-Serverzone wählbar
Schwächen
- Credit-Verbrauch bei großen Volumen schwer vorherzusagen
- Kostenloser Tarif auf 2 aktive Szenarien begrenzt
- Kein Selbsthosting
Daten und DSGVO
- Datenstandort
- Betrieb auf AWS. Make bietet EU-Zonen (eu1, eu2) und US-Zonen (us1, us2); der genaue Standort der EU-Zonen wird auf den geprüften Seiten nicht genannt.
- DSGVO
- SOC 2 Type II, SOC 3 und ISO 27001. AVV und Liste der Unterauftragsverarbeiter in den Vertragsunterlagen. Celonis (Muttergesellschaft) ist im Data Privacy Framework registriert.
- Selbst hosten
- Nein
