n8n im Test: Preise, Stärken und Schwächen
Technisch versierte Teams, die Workflows und KI-Agenten automatisieren und das Tool bei Bedarf selbst betreiben wollen.
Die Note im Detail
Unser BewertungsrasterTarife und Preise
2.500 Workflow-Ausführungen pro Monat, unbegrenzte Nutzer, 5 gleichzeitige Ausführungen, 1 geteiltes Projekt, 2.300 KI-Credits pro Monat, Forum-Support.
10.000 Ausführungen pro Monat (Stufe mit 50.000 für 145 EUR pro Monat), 20 gleichzeitige Ausführungen, 3 geteilte Projekte, Admin-Rollen, globale Variablen, Workflow-Verlauf.
40.000 Ausführungen pro Monat, selbst gehostet, 6 geteilte Projekte, SSO mit SAML und LDAP, getrennte Umgebungen, Versionierung mit Git.
Individuelles Ausführungsvolumen, Cloud oder selbst gehostet, über 200 gleichzeitige Ausführungen, Log-Streaming, dedizierter Support mit SLA.
Gratis-Tarif: Kein kostenloser Cloud-Tarif ausgewiesen, nur eine Testphase ohne Kreditkarte. Die selbst gehostete Community Edition ist kostenlos.
Stärken
- Abrechnung pro vollständiger Ausführung, nicht pro Schritt
- Community Edition lässt sich kostenlos selbst hosten
- Unbegrenzte Nutzer in allen Tarifen
Schwächen
- Großer Preissprung zwischen Pro (60 EUR) und Business (800 EUR)
- Kein dauerhaft kostenloser Cloud-Tarif
- Setzt mehr technisches Wissen voraus als Zapier oder Make
Daten und DSGVO
- Datenstandort
- Cloud-Tarife: Daten werden in der EU auf Servern in Frankfurt gespeichert. Bei Selbsthosting dort, wo Sie n8n betreiben.
- DSGVO
- Vorab unterzeichneter AVV zum Download. Jährliches SOC-2-Audit durch einen unabhängigen Prüfer; SOC-3-Bericht öffentlich, vollständiger SOC-2-Bericht nur für Enterprise-Kunden. ISO 27001 wird nicht erwähnt.
- Selbst hosten
- Ja
