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Lovable
Ab 21 $ pro Monat (Workspace, unbegrenzte Mitglieder), bei jährlicher Zahlung · Gratis: 5 Credits pro TagLovable testen
Ratgeber · Vibe Coding

Lovable Kosten 2026: Preise, Credits und Gratis-Tarif im Überblick

Jérémie Chiari
Jérémie Chiari
Gründer, leitet eine Weiterbildungsberatung und ein KI-E-Learning-SaaSAktualisiert am 26. September 2026 · Preise bei den Anbietern geprüft
Kurz gesagt

Lovable bietet einen Gratis-Tarif mit 5 Build-Credits pro Tag, höchstens 30 pro Monat, dazu 20 Cloud-Credits pro Monat. Pro kostet 25 USD pro Monat oder 21 USD pro Monat im Jahresabo, Business 50 USD pro Monat oder 42 USD pro Monat im Jahresabo. Enterprise läuft auf Anfrage. Pro und Business enthalten 100 Credits pro Monat, mit Stufen bis 10.000.

Inhalt
  1. Was kostet Lovable und was steckt in welchem Tarif?
  2. Wie funktionieren die Credits bei Lovable?
  3. Was taugt der Gratis-Tarif wirklich?
  4. Pro oder Business: was lohnt sich?
  5. Wo liegen die Daten Ihrer Apps?
  6. Welche Kostenfallen sollten Sie einplanen?
  7. Für wen ist Lovable die richtige Wahl?

Das Wichtigste

  • Pro wird mit 25 USD pro Monat ausgewiesen, im Jahresabo mit 21 USD pro Monat.
  • Business wird mit 50 USD pro Monat ausgewiesen, im Jahresabo mit 42 USD pro Monat.
  • Pro und Business gelten für einen Workspace mit unbegrenzten Mitgliedern, es gibt keine Abrechnung pro Platz.
  • Monatliche Credits verfallen nach zwei Monaten und werden nicht erstattet.
  • Lovable nennt Hosting-Regionen in der EU, den USA und im Asien-Pazifik-Raum, sagt aber nicht, welche Tarife diese Wahl eröffnen.
  • Stacknota bewertet Lovable mit 4,4 von 5, davon 5 von 5 bei der Einarbeitung.

Tools in diesem Artikel

Die Vergleichstabelle
ToolStacknota-NoteAbGratis-TarifDaten in der EULink
LovableUnsere Wahl21 $pro Monat (Workspace, unbegrenzte Mitglieder), bei jährlicher Zahlung✓ Ja✓ JaTesten
  • Lovable
    Unsere Wahl
    Ab
    21 $ pro Monat (Workspace, unbegrenzte Mitglieder), bei jährlicher Zahlung
    Gratis-Tarif
    ✓ Ja
    Daten in der EU
    ✓ Ja
    Lovable testen Gratis: 5 Credits pro Tag

Was kostet Lovable und was steckt in welchem Tarif?

Lovable veröffentlicht zwei Preise und lässt die dritte Stufe offen. Pro steht bei 25 USD pro Monat im Monatsabo und bei 21 USD pro Monat, wenn Sie jährlich zahlen. Business liegt bei 50 USD pro Monat, im Jahresabo bei 42 USD pro Monat. Für Enterprise nennt der Anbieter weder einen Monats- noch einen Jahrespreis. Für Teams ist dabei ein Detail wichtiger als der Betrag selbst: Der Preis gilt für einen Workspace mit unbegrenzten Mitgliedern, es ist keine Abrechnung pro Platz. Drei oder acht Personen zahlen also dasselbe Abo.

Tarif Monatlich Jährlich (pro Monat) Ausgewiesene Credits Enthalten
Gratis kostenlos kostenlos 5 Build-Credits pro Tag (höchstens 30 pro Monat), 20 Cloud-Credits pro Monat, 4 Credits für KI-Funktionen Tägliches Bauen von Apps
Pro 25 USD 21 USD 100 Credits pro Monat (Stufen bis 10.000), dazu 5 Credits pro Tag und 20 Cloud-Credits pro Monat Eigene Domains, Code bearbeiten, Lovable-Badge entfernen, Rollen und Rechte, unbegrenzte Mitglieder
Business 50 USD 42 USD 100 Credits pro Monat (Stufen bis 10.000) Alles aus Pro, dazu SSO, interne Veröffentlichung, Lovable-API, geschützte Vorschaulinks, Daten vom Modelltraining ausgeschlossen, priorisierter Support
Enterprise nicht veröffentlicht nicht veröffentlicht Credits mit Mengenrabatt SCIM-Provisionierung, Audit-Logs, geplante Sicherheitsscans, dedizierter Support

Wie funktionieren die Credits bei Lovable?

Bezahlt wird nicht pro App und nicht pro Endnutzer, sondern pro Anfrage an das Tool. Jede Anweisung, die Sie formulieren, verbraucht Credits, und Lovable führt dafür mehrere Zähler: die Build-Credits, die Cloud-Credits (20 pro Monat im Gratis-Tarif wie in Pro) und die Credits für die KI-Funktionen der Apps, die Sie bauen.

Der Knackpunkt: Der Verbrauch hängt von der Komplexität jeder einzelnen Anfrage ab. Eine korrigierte Beschriftung und ein neu gebauter Login-Ablauf wiegen nicht gleich schwer, und der Anbieter veröffentlicht keine Tabelle pro Anfragetyp. Genau deshalb steht bei Stacknota die Bewertung 4 von 5 beim Kriterium Funktionen, während die Einarbeitung 5 von 5 erhält.

Die bezahlten Tarife weisen 100 Credits pro Monat aus, mit Stufen, die bis 10.000 Credits reichen. Der ausgewiesene Preis ist damit ein Einstiegspunkt: Oberhalb von 100 Credits wählen Sie eine höhere Stufe, deren Preis vom gebuchten Volumen abhängt.

Was taugt der Gratis-Tarif wirklich?

Er ist im Alltag benutzbar, was in dieser Werkzeugkategorie nicht selbstverständlich ist, und Stacknota bewertet ihn mit 4,5 von 5. Konkret sind es 5 Build-Credits pro Tag, 20 Cloud-Credits pro Monat und 4 Credits für die KI-Funktionen der Apps.

Genau hinsehen sollten Sie beim Monatsdeckel von 30 Build-Credits. Die 5 Credits pro Tag summieren sich nicht über den ganzen Monat, der Monatszähler schließt deutlich früher. Nach unserer Lesart dient der Gratis-Tarif dazu, das Werkzeug zu prüfen und einen Prototyp in kleinen, regelmäßigen Schritten voranzubringen, nicht dazu, ein Projekt über Wochen durchzuziehen. Wenn Sie das Feld breiter sondieren wollen, ordnet unser Überblick zu Apps bauen durch Beschreiben Lovable neben die anderen Ansätze ein.

Zwei Dinge fehlen im Gratis-Tarif zudem: eigene Domains und das Entfernen des Lovable-Badges stehen beide in der Liste der Pro-Zusätze. Für eine Seite, die Kunden sehen sollen, führt der Weg also zu 21 oder 25 USD pro Monat.

Pro oder Business: was lohnt sich?

Der Abstand beträgt 25 USD pro Monat zwischen den beiden Monatspreisen (25 USD gegenüber 50 USD) und 21 USD gegenüber 42 USD im Jahresabo. Die ausgewiesenen Monats-Credits sind identisch: 100 pro Monat, mit denselben Stufen bis 10.000. Business zahlen Sie also nicht, um mehr zu produzieren, sondern für Zusagen auf Unternehmensniveau.

Business ergänzt SSO, interne Veröffentlichung, die Lovable-API, geschützte Vorschaulinks, priorisierten Support und den standardmäßigen Ausschluss Ihrer Daten vom Modelltraining. Der letzte Punkt ist in einem Mittelständler, der mit Kundendaten arbeitet, häufig der eigentliche Auslöser.

Nach unserer Lesart läuft die Entscheidung auf drei Fälle hinaus. Sind Ihre Apps interne Werkzeuge mit sensiblen Daten, oder verlangt die IT-Abteilung SSO, ist Business gerechtfertigt. Bauen Sie Prototypen und Projektseiten, genügt Pro. Läuft der Einkauf über ein geregeltes Verfahren mit Audit-Logs und SCIM-Provisionierung, brauchen Sie ein Enterprise-Angebot, zu dem Lovable keinen Betrag veröffentlicht.

Wo liegen die Daten Ihrer Apps?

Lovable nennt regionales Hosting in der Europäischen Union, den USA und im Asien-Pazifik-Raum, wobei die Daten standardmäßig in der gewählten Region bleiben. Für ein Unternehmen im deutschsprachigen Raum ist das ein starkes Argument, und es fällt in der DSGVO-Bewertung von 4,5 von 5 bei Stacknota ins Gewicht.

Ein Vorbehalt bleibt: Der Anbieter gibt nicht an, welche Tarife diese Regionswahl tatsächlich eröffnen. Ist europäisches Hosting eine Bedingung für Ihren Einkauf, lassen Sie sich das vor dem Abschluss schriftlich bestätigen, und zwar mit Nennung des gewünschten Tarifs. Auf der Dokumentationsseite führt Lovable die Anforderungen von SOC 2, ISO 27001 und DSGVO auf, mit Unterlagen für Enterprise-Prüfungen, und ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung ist online veröffentlicht.

Welche Kostenfallen sollten Sie einplanen?

Drei, und alle hängen an den Credits. Erstens verfallen die monatlichen Credits nach zwei Monaten, ein in einer ruhigen Phase angelegter Vorrat wartet also nicht beliebig lange. Zweitens werden Credits nicht erstattet, was den Sprung auf eine hohe Stufe auf Vorrat riskant macht. Drittens verhindert der von der Komplexität abhängige Verbrauch, dass Sie ein Budget im Voraus genau berechnen.

Die Konsequenz ist einfach: Starten Sie auf der Basisstufe von Pro, messen Sie Ihren realen Verbrauch über einen vollen Arbeitsmonat und passen Sie die Stufe danach an. Das ist das Gegenteil des üblichen Reflexes, sich von Anfang an Luft zu verschaffen.

Für wen ist Lovable die richtige Wahl?

Für Gründerinnen und Gründer, Produktverantwortliche und Designer, die eine Web-App oder einen Prototyp erhalten wollen, indem sie beschreiben, was das Ergebnis können soll, ohne zu programmieren. Genau dort erreicht Lovable bei Stacknota 5 von 5 bei der Einarbeitung, bei einer Gesamtnote von 4,4 von 5.

Für ein kleines Team ist der Workspace mit unbegrenzten Mitgliedern das zentrale wirtschaftliche Argument: Bei 21 USD pro Monat im Jahresabo wird Pro nicht teurer, wenn Personen hinzukommen. Für ein Unternehmen mit Sicherheitsvorgaben bringt Business zu 42 USD pro Monat im Jahresabo SSO und den Ausschluss der Daten vom Modelltraining.

Brauchen Sie dagegen ein internes Werkzeug mit integrierter Datenbank, Authentifizierung und Hosting, vergleichen Sie zuerst mit Base44, dessen Starter-Tarif mit 16 USD pro Monat im Jahresabo ausgewiesen ist: Unser Vergleich von Lovable und Base44 führt die Unterschiede bei Credits und Hosting aus. Die Bewertung je Kriterium steht im Datenblatt zu Lovable.

Häufige Fragen

Ist Lovable kostenlos?

Ja, Lovable hat einen Gratis-Tarif ohne Zeitlimit. Er umfasst 5 Build-Credits pro Tag, höchstens 30 Credits pro Monat, 20 Cloud-Credits pro Monat und 4 Credits für die KI-Funktionen in den gebauten Apps. Eigene Domains und das Entfernen des Lovable-Badges sind den bezahlten Tarifen vorbehalten.

Was kostet Lovable pro Monat?

Pro wird mit 25 USD pro Monat im Monatsabo und 21 USD pro Monat im Jahresabo ausgewiesen. Business steht bei 50 USD pro Monat im Monatsabo und 42 USD pro Monat im Jahresabo. Für Enterprise veröffentlicht Lovable keinen Preis, dieser Tarif läuft über eine Anfrage.

Verfallen ungenutzte Lovable-Credits?

Die monatlichen Credits von Lovable verfallen nach zwei Monaten. Erstattet werden sie ebenfalls nicht. Wer Credits auf Vorrat für mehrere Monate kauft, riskiert also einen Verlust, sobald das Arbeitstempo nachlässt.

Was ist der Unterschied zwischen Lovable Pro und Business?

Business enthält alles aus Pro und ergänzt SSO, interne Veröffentlichung, die Lovable-API, geschützte Vorschaulinks, den standardmäßigen Ausschluss der Daten vom Modelltraining und priorisierten Support. Beide Tarife weisen 100 Credits pro Monat aus, mit Stufen bis 10.000 Credits.

Werden die Daten von Lovable in Europa gehostet?

Lovable nennt regionales Hosting in der EU, den USA und im Asien-Pazifik-Raum, wobei die Daten standardmäßig in der gewählten Region bleiben. Welche Tarife diese Wahl eröffnen, gibt der Anbieter nicht an. Die Sicherheitsseite nennt SOC 2, ISO 27001 und DSGVO, ein AVV ist online veröffentlicht.

Wie viele Personen können in einem Lovable-Workspace arbeiten?

Pro und Business enthalten einen Workspace mit unbegrenzten Mitgliedern. Der ausgewiesene Preis hängt damit nicht von der Zahl der Mitarbeitenden ab, anders als bei einer Abrechnung pro Platz. Rollen und Rechte sind schon in Pro enthalten.

Quellen

  1. Lovable, Preisseite
  2. Lovable Dokumentation, Abo-Tarife
  3. Lovable, Sicherheitsseite
  4. Lovable, Vertrag zur Auftragsverarbeitung

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