Test · CRM
HubSpot im Test: Preise, Stärken und Schwächen
Unternehmen, die mit einem kostenlosen CRM starten und später Vertrieb, Marketing und Service in einer Suite bündeln wollen.
Die Note im Detail
Unser BewertungsrasterPreisGewicht 25 %
3,5Gratis-Tarif und TestGewicht 15 %
5,0BedienbarkeitGewicht 20 %
4,5FunktionenGewicht 25 %
4,5Daten und DSGVOGewicht 15 %
4,0Tarife und Preise
Sales Hub Starter20 $pro Platz und Monat
Grundlegende Vertriebs- und Marketingtools, 500 HubSpot-Credits. Grundpreis 20 USD pro Platz; befristetes Angebot für Neukunden zu 7 USD (jährlich) oder 10 USD (monatlich).
Sales Hub Professional100 $pro Platz und MonatJährlich (pro Monat): 90 $
Automatisierung und Skalierung im Vertrieb, 3.000 HubSpot-Credits. Verpflichtende einmalige Onboarding-Gebühr von 1.500 USD.
Sales Hub Enterprise150 $pro Platz und Monat, bei jährlicher Zahlung
Erweiterte Kontrolle und Anpassung, 5.000 HubSpot-Credits. Verpflichtende einmalige Onboarding-Gebühr von 3.500 USD.
Gratis-Tarif: Kostenloses CRM ohne Zeitlimit: bis zu 2 Nutzer, Kontaktverwaltung, Deal-Pipelines, Import, Reporting-Dashboard.
Stärken
- Kostenloses CRM ohne Zeitlimit
- Suite für Vertrieb, Marketing und Kundenservice
- EU-Rechenzentrum in Frankfurt
Schwächen
- Verpflichtende Onboarding-Gebühr ab Professional (1.500 USD)
- Großer Preisabstand zwischen Starter und Professional
- Befristete Aktionspreise erschweren den Vergleich
Daten und DSGVO
- Datenstandort
- Rechenzentren in der EU (Frankfurt), Kanada, Australien und den USA (Ost und West) auf AWS. Neue Konten werden anhand der IP-Adresse bei der Anmeldung zugeordnet; europäische Kunden werden in der Regel in der EU gehostet.
- DSGVO
- SOC 2 Type II und SOC 3 im Trust Center verfügbar. Die genannte ISO-27001-Zertifizierung gilt für die Infrastrukturanbieter, nicht für HubSpot selbst. AVV in den Kundenbedingungen enthalten, Übermittlungen über Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln abgedeckt.
- Selbst hosten
- Nein
